Integrationsfachdienst (IFD)
gemeinnützige GmbH

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AUT*CIA Newsletter Nr. 1

Es gibt viele Studien, die zeigen, dass schwer-behinderte Frauen und Mädchen mit Autismus oder Asperger-Syndrom (AS) gegenüber den Männern in der Arbeitswelt benachteiligt sind.

Frauen mit Autismus erwarten in der Arbeitswelt andere Dinge als Männer. Das führt oft zu Belastungen.

Niemand weiß, woher diese Belastungen kommen. Niemand weiß, wie man diesen Frauen helfen kann, damit sie lange beschäftigt bleiben und in der Entwicklung stabilisiert werden.

Jetzt gibt es das Projekt AUT*CIA.
Das Projekt will diese Belastungen erforschen.
Das Projekt will dann Angebote entwickeln, die es für Frauen mit autismus leichter machen, eine Arbeits-Stelle oder einen Ausbildungs-Platz zu finden

AUT*CIA bedeutet: "Chancen-Gleichheit von schwer-behinderten Frauen mit Autismus im Arbeits-Leben"

Das Projekt wird vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales bezahlt.
Das Projekt beginnt am 01.04.2022 und endet am 30.09.2024.

Projektpartner sind:
Berufs-Bildungs-Werk St. Franziskus in Abensberg
Integrations-Fachdienst (IFD) gGmbH in Nürnberg
Berufs-Förderungs-Werk (BFW) in Hamburg

Wissenschaftliche Begleitung:
Prof. em. Dr. phil. Matthias Dalferth

Weitere Kooperationspartner:
Agentur für Arbeit in Regensburg
Autismus Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Das Projektteam:
Dr. phil. Katrin Reich – wissenschaftliche Projekt-Leitung (B.B.W. St. Franziskus Abensberg)
Tanja Ederer – Projekt-Management und Projekt-Mitarbeit (B.B.W. Abensberg)
Martina Mehl – Projekt-Mitarbeit (IFD gGmbH Nürnberg)
Eva Brandstetter – Projekt-Mitarbeit (IFD gGmbH Nürnberg)
Jan Tolkien – Projekt-Mitarbeit (BFW Hamburg)

Weitere Kurzinformationen:
autismusundarbeit.de/autcia
autismusundarbeit.de/autcia-wissenundaustausch

Wir bedanken uns für das Lesen und freuen uns, wenn Sie uns mit Anregungen, Ideen und Kritik untersützen

Herzliche Grüße
Das Projekt-Team AUT*CIA

Online Beratung

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Einheitliche Ansprechstelle für Arbeitgeber

Viele Arbeitgeber werden noch immer von komplexen Zuständigkeits- und Förderstrukturen oder aufwendigen Antragsverfahren abgeschreckt.

Deshalb hat der Gesetzgeber ein passgenaues Servicepaket zur Entlastung der Arbeitgeber geschnürt, um die Einstellung oder Ausbildung von schwerbehinderten Menschen und allem, was damit zusammenhängt, enorm zu vereinfachen: Mit den Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) steht seit Anfang des Jahres 2022 regional je ein EAA-Inklusionsberater oder eine EAA-Inklusionsberaterin bereit, um die Arbeitgeber bei allen Fragen und Schritten im Zusammenhang mit der Beschäftigung, der Einstellung oder Ausbildung von schwerbehinderten Menschen zu entlasten.