Viele Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern müssen eine Ausgleichs-Abgabe bezahlen.
Warum? Weil sie zu wenig Menschen mit Behinderung beschäftigen.
Trotzdem stellen diese Unternehmen keine Menschen mit Behinderung ein, obwohl es einen Fachkräfte-Mangel gibt.
Michael Zernentsch hat gesagt, dass viele Unternehmen die Vorteile von Menschen mit Behinderung am Arbeits-Platz nicht kennen.
Warum ist das so? Die Chefs von kleinen und mittleren Unternehmen haben oft keine Zeit, sich zu informieren über die Förder-Möglichkeiten. Diese Förder-Möglichkeiten werden von verschiedenen Ämtern angeboten, wenn ein Unternehmen einen Menschen mit Behinderung einstellt.
Deshalb gibt es seit Januar 2022 die neuen „Einheitlichen Ansprech-Stellen für Arbeit-Geber“.
Die heißen kurz: EAA
Diese EAA-Stellen sollen Arbeit-Geber zu dem Thema "Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung" informieren, beraten und unterstützen.
In Bayern sind diese EAA-Stellen die Integrations-Fach-Dienste (IFD).
Michael Zernentsch hat bei dem Stammtisch-Treffen den Gästen gezeigt, wie die EAA-Stellen arbeiten:
Michael Zernentsch hat bei dem Stammtisch-Treffen gesagt:
„Wir informieren Arbeit-Geber über alle möglichen Unterstützungs-Möglichkeiten. Wir suchen dabei nach Lösungen, die genau zu dem Unternehmen passen."
Alle Infos und Kontakt-Daten der EAA-Stellen in Mittel-Franken stehen hier: eaa-bayern.de


Auf dem Bild von links nach rechts:
Markus Rockmann (Wirtschafts-Junioren Weißenburg),
Maria Sailer und Michael Zernentsch (beide EAA Mittel-Franken),
Philipp Gutmann (Wirtschafts-Junioren Weißenburg)